Rado Star Prize Austria

Der Rado Star Prize Austria lädt talentierte Designer ein, das Markencredo umzusetzen, das darauf ausgerichtet ist, vorstellbare Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Showroom dieses Wettbewerbes ist das Schaufenster der Rado Boutique in der Wiener Kärntner Straße 18. Mit dem Preis unterstützt Rado junge, aufstrebende Designer aus verschiedensten Designdisziplinen und bietet ihnen eine Plattform für ihr kreatives Schaffen.

RADO STAR PRIZE AUSTRIA 2017

Der Schweizer Uhrenhersteller Rado präsentiert zur Vienna Design Week 2016 einen Wettbewerb für Designtalente – den Rado Star Prize Austria 2017 - bei dem ab Jänner 2017 jeden Monat KünstlerInnen ihre Installationen in der Rado Boutique in Wien ausstellen. Mit dem Rado Star Prize werden weltweit begabte Designer aufgerufen, innovative Ideen und Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. In Österreich wird im Oktober 2017 das innovativste und visionärste Projekt mit dem Rado Star Prize Austria 2017 ausgezeichnet.

«Time Warp»

Zeit erfahrbar machen. Das ist das Anliegen der österreichischen Modedesignerin Flora Miranda, die sich in ihren Arbeiten mit der Erforschung immaterieller Körper beschäftigt. Ihre Idee für den Rado Star Prize Austria ist das Kleid «Time Warp», das einen flüchtigen Formkörper darstellt, der sich in Teilchen aufzulösen scheint und das starre Konzept der Zeit aufbricht. Ein Pixelsturm aus reflektierenden Elementen wirbelt bis Mai 2017 in der Wiener Rado-Vitrine und sorgt für einen Wow-Effekt.

Point of View

«Point of View» heißt die vierte Installation des Rado Star Prize Austria-Designwettbewerbs, bei dem jeden Monat das Werk von einem der acht Finalisten im Schaufenster der Wiener Rado-Boutique präsentiert wird. Die Designer Barbara Gollackner und Michael Walder vom Designstudio Undpartner zeigen mit ihrem Projekt, wie sich flexible Gedanken durch die Betrachtung aus dem richtigen Blickwinkel ordnen und realisiert werden können. Ein Gewirr aus Linien mit Farbabschnitten, Mikado-gleich, formiert sich vom richtigen Standpunkt aus gesehen zum Wort „Reality“.

Vanitas Machine

Time is not on my side

«Vanitas Machine» ist eine Darstellung der Vergänglichkeit. „Mal scheint sie zu stehen – mal davonzulaufen. Sie tickt stetig gegen einen und nagt mit ihrem Zahn. Man kann sie nicht kaufen und doch fordert sie am Ende ihren Preis. Time is not on my side“, ist der Gedanke zum Titel dieses Projekts, das sich auf den Faktor Zeit bezieht. Die Designer Thomas Waidhofer und Nicholas Wormus konstruierten eine Installation aus zwei Komponenten die miteinander verbunden sind.

«(T)Raum und Zeit»

„Lasst uns Zeit verlieren, und durch schwarze Löcher schwimmen.” So lautet die Botschaft der der Installation «(T)Raum und Zeit». Raum-Zeit-Kontinuum bezeichnet die Vereinigung von Raum und Zeit in einer einheitlichen vierdimensionalen Struktur. Die Installation ist ein Versuch, analoge Zeit durch Aufbrechen ihrer Materialität in aufgelösten Formen zu träumen. Die Künstler und Designer Emanuel Gollob und Johanna Riedl arbeiten seit 2012 gemeinsam an interdisziplinären Projekten. Ihre Arbeiten spiegeln ihre Faszination für zeitgenössische gesellschaftliche Phänomene sowie deren technische Innovationen wider.

«Like Clockwork»

Zeit ist flüchtig, Zeit verrinnt. Diese Message steckt hinter «Like Clockwork» vom Designstudio Practice + Theory. Mit dieser Installation manifestieren sich mittels Farbpigmenten die Sekunden, Minuten und Stunden auf einem Stück handgeschöpftem Papier. „Auf analoge Art und Weise wird hier mit der Zeit gezeichnet“, erklärt Designer Andreas Pohancenik malerisch sein Werk.