Ideell

Pia
 
Bauernberger

Für die Installation «Ideell» wird die Vitrine im Schaufenster der Rado Boutique in einen Kleiderschrank verwandelt. Darin zu sehen ist eine sorgfältig gebügelte und zusammengefaltete Bluse. Designerin Pia Bauernberger möchte mit ihrem Projekt die Wertschätzung zum Ausdruck, die ein einzelner, vermeintlich unbedeutender Gegenstand im Laufe der Zeit erfahren kann. Jeder Kleiderschrank gibt Auskunft über die Biografie eines Menschen. Jegliche Dinge, die sich darin befinden, können wertvolle und lebenslange Begleiter sein.

Fotocredit: Kollektiv Fischka

Zodiac

Onka Allmayer-Beck
 

Illustratorin und Modedesignerin Onka Allmayer-Beck demonstriert mit ihrem Projekt «Zodiac» einmal mehr, wie vielfältig interpretierbar das Thema Zeit ist. Ihr Projekt: Eine nach vorne geöffneter Raumkörper aus handbemalten Keramikkacheln, der Zeit sowohl fragmentiert als auch in ihrer Ganzheit illustriert und ihre Verlangsamung thematisiert. Mit ihrer Installation möchte die Künstlerin den Betrachter zum Innehalten auffordern.

Fotocredit: Kollektiv Fischka

Zero Gravity

Petra
 
Stelzmüller

Schweben in Zeit- und Schwerelosigkeit. Auch bei der sechsten Installation, die im Rahmen des Rado Star Prize Austria-Wettbewerbs 2017 ausgestellt wird, dreht sich alles rund um das Thema Zeit. Architektin und Designerin Petra Stelzmüller möchte mit ihrem Werk «Zero Gravity», den Moment erfassen, in dem sich der Stillstand der Zeit möglichst bildhaft präsentiert. Ihre Inspiration: die Momentaufnahme eines Wassertropfens, der sich in freiem Fall annähernd zu einer Kugel formt. Zu sehen ist «Zero Gravity» bis Monatsende in der Rado Boutique Wien.

Fotocredit: Kollektiv Fischka

Point of View

 

In «Point of View» geht es um einen beweglichen Standpunkt, flexible Gedanken und die Kunst eine Idee aus dem richtigen Blickwinkel zu betrachten und sie dadurch Realität werden zu lassen.

Fotocredit: Kollektiv Fischka

Vanitas Machine

TIME IS NOT ON MY SIDE
 

Das Künstler- und Designerduo Thomas Waidhofer und Nicholas Wormus nutzt das Schaufenster der Wiener Rado Boutique, um eine moderne Interpretation des Vanitas-Stillebens zu inszenieren.

Fotocredit: Kollektiv Fischka

«(T)Raum und Zeit»

Emanuel Gollob
 
& Johanna Riedl

Am 16. Februar wird die zweite Installation des Rado Star Prize Austria-Wettbewerbes enthüllt. «(T)Raum und Zeit» heißt das Projekt des Designerduos Emanuel Gollob & Johanna Riedl – analoge Zeit wird durch das Aufbrechen ihrer Materialität in eine neue abstrakte Form gebracht.

Fotocredit: Kollektiv Fischka

«Like Clockwork»

Designstudio
 
Practice + Theory

Es ist wieder Zeit für grenzenlose Ideen und innovative Designs! Der Designwettbewerb Rado Star Prize Austria geht in die nächste Runde und präsentiert von Jänner bis August 2017 kreative Installationen von ausgewählten Designern im Schaufenster der Rado-Boutique in Wien.

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Gewinner 2015

Louisa
 
Köber

Zeit verrinnt wie Sand – so ist auch der diesjährige Designwettbewerb Rado Star Prize Austria 2015 im Endspurt angelangt. Die Installation „Sandscape“ dokumentierte den Entstehungsprozess einer Sandlandschaft während des Zeitraums der Ausstellung.

Fotocredit: Kollektiv Fischka

Louisa Köber gewinnt mit „Sandscape“ den Rado Star Prize Austria 2015

 

Die Installation „Sandscape“ dokumentierte den Entstehungsprozess einer Sandlandschaft während des Zeitraums der Ausstellung. Ähnlich den Sanduhren, waren nach unten geöffnete Glaszylinder nebeneinander installiert, aus denen in unterschiedlicher Geschwindigkeit und Menge Sand herausrieselte. Das Ergebnis war irreversibel, einmalig und vergänglich.

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«PULSE»

 

Die Schaufensterinstallation „Pulse“ besteht aus einem gefrästen Marmorblock mit vertikal angeordneten Schlitzen an der Außenfläche. «Das Objekt steht für Beständigkeit und Unendlichkeit – es wird der Weg von der Unendlichkeit zu der vom Menschen definierten Zeit visualisiert», so Rainer Mutsch zu seiner Installation.

Fotocredit: Kollektiv Fischka